Hospitation

Für den Großteil der jungen Erwachsenen stellt der Freiwilligendienst die erste längerfristige Erfahrung im Berufsleben dar. Damit der Einstieg möglichst reibungslos verläuft, ist die Wahl der passenden Einsatzstelle von großer Bedeutung. Aus diesem Grund sieht unser Bewerbungsverfahren eine mindestens 1-tägige Hospitation vor.

Zur Hospitation gehört neben einer Führung durch die Einrichtung auch ein erstes Mitarbeiten im Arbeitsfeld. So erhält der/die Bewerber/in einen ersten Einblick in die Arbeitsabläufe und Strukturen Ihrer Einrichtung. Und auch für Sie kann diese erste Begegnung eine Entscheidungshilfe sein, ob das Arbeitsfeld und die bevorstehenden Aufgaben den Interessen und Fähigkeiten der jungen Erwachsenen entsprechen.

Vor der Hospitation:

  • Im Anschluss an die Bewerberrunde erhält der/die Bewerber/in einen Einsatzplatzvorschlag. Dieser enthält Kontaktinformationen zu der vorgeschlagene Einsatzstelle.
  • Der/die Bewerber/in nimmt innerhalb der nächsten zwei Wochen selbständig Kontakt zu Ihnen auf und vereinbart einen Termin zur Hospitation (1-2 Tage)
  • Sie als Einsatzstelle erhalten eine Kopie der Bewerbungsunterlagen und einen Rückmeldebogen

 

Nach der Hospitation:

  • Der/ die Bewerberin meldet Ihnen als Einsatzstelle zurück, ob er/sie sich einen Einsatz im Freiwilligendienst vorstellen kann.
  • Mit dem Rückmeldebogen teilen Sie uns mit, ob eine Zusammenarbeit erfolgen soll. Entscheidet sich einer der Vertragspartner gegen eine Zusammenarbeit, bieten wir in der Regel einen neuen Einsatzplatz an.
  • Erst mit Erhalt des Rückmeldebogens wird eine Vereinbarung erstellt.